Hilfe in der Krise - Zentrum für COVID Burnout

Bereits seit März 2020 befindet sich die Menschheit im Zeitalter der Covid-19-Pandemie. Hierdurch geraten wirtschaftliche Organisationen und ihre Mitarbeiter zunehmend in einen sogenannten COVID Burnout. Eine Reihe von Studien untermauert hierzu die Wahrnehmung von einzelnen psychologischen Experten, die zunehmend eine Anhäufung von vermehrtem Stress im Homeoffice bemerkten. Auffälligkeiten, wie eine Produktivitätsminderung im Zuge der normalen Arbeitszeit, die über eine Reihe von Überstunden kompensiert wird oder der bestehende ganz allgemeine digitale Stress des Arbeitsplatzes in Kombination mit den häuslichen Anforderungen, wie das vollständige Betreuen der Kinder zu Hause, rufen vermehrt das sogenannte COVID Burnout hervor.

Anhaltender und sich wiederholender emotionaler Stress

Psychologen sehen für das Entstehen eines Burnouts sogenannte Stresssensoren, die hier zu der gefürchteten Abwärtsspirale führen. Da die Pandemie Menschen vor eine Vielzahl an unerfreulichen Herausforderungen stellt, wie beispielsweise eine kontinuierliche und sich wiederholende gefühlte Abwärtsspirale der eigenen und individuellen Emotionen, ist das Resultat eine erhöhte Burnout-Gefahr. Zudem waren die Menschen in den vergangenen Monaten sowohl in der Arbeitswelt wie auch im Privatleben aufgrund der sozialen Isolation Ängsten ausgesetzt. Diese Umstände führten zu einer sogenannten Pandemie-Müdigkeit.

In einem Zentrum für COVID Burnout Hilfe erfahren

Wichtig für den persönlichen Umgang und dem Erkennen des COVID Burnouts ist die Suche nach Hilfe und Unterstützung bei Fachstellen. Das Auseinandersetzen mit der Situation und den eigenen psychischen Belastungen ist als Grundstein der psychischen Stabilität zu sehen. Punkte, wie das Erkennen der sozialen Isolation und der Auseinandersetzung mit sich selbst, den Ausbau der eigenen Krisenkompetenz, die Erarbeitung der individuellen Sinnfrage als Krisenspiegel und die individuelle Erschaffung der Balance zwischen Unterforderung und Überforderung, sind als Grundstein zur Aufarbeitung eines COVID Burnouts zu verstehen.
Zielstellungen hierbei sind explizit die Regeneration, die Stabilisierung, eine klar pointierte Angstbewältigung sowie ein Erschaffen von Bewältigungsstrategien, um eine Resilienzförderung vorzunehmen.

Unterschiedliche Möglichkeiten der Therapie im Zentrum für COVID Burnout

Der Weg der Heilung bei einem Burnout kann unterschiedliche Gesichter haben. In einem spezialisierten Zentrum können Betroffene in Zusammenarbeit mit den Spezialisten Therapieoptionen erörtern und für sich reflektieren, welche genaue Therapieform ideal ist. Es wird hierbei zwischen drei Optionen differenziert. Die Teilnahme an Selbsthilfegruppen, eine umfassend wirkende stationäre Patientenaufnahme oder eine ambulante Kurzzeittherapie stellen Therapieformen dar.

COVID Burnout erkennen und heilen

Die Erscheinungsformen eines Burnouts sind unterschiedlich. Im Zuge der langanhaltenden Maßnahmen der COVID-19-Pandemie traten vermehrt Fälle des sogenannten COVID Burnouts auf. Gründe hierfür sind neben der sozialen Isolation, ebenso die vermehrten Anforderungen an die individuellen Stressbewältigungsmechanismen, die Betroffene in immense persönliche Krisen führten. Um das psychische Erscheinungsbild des COVID Burnouts bestmöglich behandeln zu können, ist der Besuch von einem Zentrum für COVID Burnout  wie zum Beispiel dem Gui Sheng Tang Sinomedica Genève zu empfehlen, da hier die Behandlungen auf das Krankheitsbild bestmöglich ausgerichtet sind.

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